Gruppenaus­stellungen

Köpfe

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung "Multiple IV" 2019. Die plastische Auseinandersetzung mit dem Thema "Kopf" hatte in den Jahren zuvor einen größeren Umfang und einen seriellen Charakter angenommen. Dabei hat das einen eher provisorischen Charakter, die Arbeit an den Köpfen ist nicht abgeschlossen. So werden sie quasi als "Rohlinge" in Industrieregalen präsentiert.

Sand I-III

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung "Rohstoff" 2017. Sand ist einerseits weltweit knapp werdender Rohstoff, im Urlaub wird die Zerstörung, die sich in den Abbruchkanten am Meer widerspiegelt, als faszinierendes Naturschauspiel wahrgenommen. Bei einem Aufenthalt an der Ostsee hatte ich Teilstücke der Küste "systematisch" abfotografiert.

Angekommen?

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung ":angekommen" 2017. Die Ausstellung fand in der Gemeinschaftsunterkunft Bergshausen statt, ein geplantes und fertig ausgestattetes Erstaufnahmelager, das allerdings nie in Betrieb genommen wurde. In Reaktion auf die Trostlosigkeit der Situation gab es von meiner Seite einen minimalistischen Eingriff in die vorhandene Möblierung, der den Betrachter auf seine eigenen Gedanken und Fragen zurückwerfen sollte.

Fähre

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung "Ortswechsel" 2016, in Kooperation mit dem BBK in Mainz. Die Überfahrt von einer Urlaubsinsel wurde in ein düsteres, ahnungsvolles Szenario umgedeutet.

Kleiner Berg – Weltkultur

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung "Multiple III" 2015, eine Auseinandersetzung mit dem Wahrzeichen Kassels. Zwei Kleinserien mit jeweils 5 Betongüssen mit individueller Farbfassung, die beiden letzten Güsse zeigen die zunehmende Zerstörung der Gussformen - und den Berg in einer möglichen Abfolge der geologischen Verwüstung.
Die Arbeiten wurden 2017 in die Jubiläumsausstellung "Herkules 300" im Schloss Wilhelmshöhe, Kassel, aufgenommen.

Helfen Steine?

Beitrag zur BBK-Gruppenausstellung "helfenSTEINE" 2015. Helfenstein heißt eine geologische Formation am Fuße des Dörnberg im Landkreis Kassel, der in manchen Kreisen eine mythische Bedeutung zugesprochen wird. Zu dieser Zeit war die Zerstörung der Steinskulpturen in den Museen im Irak noch in frischer Erinnerung. Der Stahlrahmen aus Gütersloh wurde wiederverwertet, Fotos aus dem Internet wurden in digitalen Collagen montiert und auf Mesh-Gewebe gedruckt. Je nach Standort und Lichteinfall ergeben sich unterschiedliche Transparenzen.

Das letzte Hemd I + II

Beitrag zu einer Ausstellung zum Thema "Sterntaler" 2014 im Anthroposophischen Zentrum Kassel. Die Geschichte wird in meinen Augen häufig allzu verniedlichend interpretiert, deshalb habe ich versucht, es etwas gegen den Strich zu lesen und zu interpretieren...

Kunstmesse Kassel I - III

Teilnahme an der Messe 2014, 2016, 2018, in den Jahren 2016 und 2018 gemeinsam mit Heike Reich.